Ergebnisse des RKI-Forschungsprojekts IMPRESS - Schwerpunkt: Eltern von Kindern unter 7 Jahren
Im Rahmen des deutschlandweiten Impfakzeptanz-Monitorings untersucht das RKI seit 2025 Barrieren und Treiber von Impfungen. Die Ergebnisse der RKI-Befragung zeigen, dasss Eltern von Kindern unter 7 Jahren
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- … eine hohe Impfakzeptanz berichten, die u. a. auf das Vertrauen in Kinderärzt:innen sowie auf die wahrgenommene Wichtigkeit und Sicherheit von Impfungen zurückzuführen ist. Gleichzeitig möchten etwa 3 von 10 Eltern nur ausgewählte Impfungen durchführen lassen.
- … durch gängige Impfmythen verunsichert sind; z. B. berichtet fast jede zweite befragte Person, nicht zu wissen, ob die Falschaussage, dass Impfungen Autismus auslösen könnten, stimmt.
- … größtenteils geringe Barrieren im Zugang zu Kinderimpfungen wahrnehmen. Gleichzeitig empfinden etwa 2 von 10 Eltern die Organisation von Impfterminen aufgrund von Fahrtkosten und Zeitaufwand als (eher) aufwändig.
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Weitere Ergebnisse und Analysen aus dem Projekt IMPRESS (IMpfverhalten verstehen, PReparednESS steigern) enthält der RKI-Foliensatz. Dieser ist auf der Projekthomepage www.rki.de/impress veröffentlicht. (Quelle: RKI-Mitteilung - Hervorhebungen Forum Impfen)
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