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Aufklärung über die Impfung gegen Meningokokken B mit Trumenba®

Informationen über Meningokokken B

Meningokokken (Neisseria meningitidis) sind Bakterien, die in verschiedene Gruppen (u.a. A, B, C, W135, Y) eingeteilt werden. In Deutschland treten überwiegend die Serogruppen B (ca. 65-70%) und C (ca. 20-25%) auf, während andere Serogruppen seltener vorkommen. Die Erreger kommen bei rund zehn Prozent der Bevölkerung im Nasen-Rachen-Raum vor, ohne Beschwerden zu verursachen.

Die Übertragung erfolgt in erster Linie durch Tröpfcheninfektion bei engem Kontakt mit Bakterienträgern. Die Zeit zwischen Infektion und Erkrankung (Inkubationszeit) beträgt in der Regel zwei bis zehn Tagen, im Mittel drei bis vier Tage. Meist beginnt die Erkrankung mit Kopfschmerzen, Fieber, Reizempfindlichkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl. Im weiteren Verlauf können Verwirrtheit bis hin zu Bewusstseinsstörungen auftreten.

Breiten sich die Bakterien im Körper weiter aus, so kann es zur Hirnhautentzündung (Meningitis) mit Nackensteifigkeit, zu Blutungen, zu einer schweren Blutvergiftung (Sepsis) oder zu Infektionen weiterer Organe mit Organversagen kommen. Ungefähr zwei Drittel aller Meningokokken-Erkrankungen verlaufen dabei mit einer Hirnhautentzündung (Meningitis).

Circa zehn Prozent der Erkrankten mit Meningitis und/oder Sepsis sterben. Etwa zehn Prozent der Überlebenden leiden an Spätfolgen wie Hörverlust, neurologischen Schäden oder müssen Amputationen hinnehmen.

Wie kann die Meningokokken-Infektion behandelt werden

Eine Behandlung von Meningokokken-Infektionen mit Antibiotika ist möglich. Aufgrund des oft sehr schnellen Krankheitsverlaufs kann die Therapie jedoch häufig zu spät einsetzen oder nicht ausreichend wirksam sein.

Welchen Nutzen hat die Impfung für Sie/Dich und für die Allgemeinheit

Die Impfung gegen Meningokokken wird wegen der Häufigkeit der Erkrankung im Kindesalter und der hohen Sterblichkeit für einen individuellen Schutz gegen Meningokokken-Infektionen verabreicht. In Europa und Nordamerika kommt es im Winter und Frühjahr gewöhnlich zu einem Anstieg der Erkrankungszahlen. So werden in den ersten drei Monaten des Jahres bereits 30 bis 40% der Meningokokken-Erkrankungen registriert. Als besonders gefährdet gelten Kinder in den ersten Lebensjahren sowie Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren. Darüber hinaus hat die Impfung auch eine reisemedizinische Bedeutung.

Welche Inhaltsstoffe enthält der Meningokokken-B-Impfstoff-Impfstoff       

Der Meningokokken-B-Impfstoff enthält rekombinantes lipidiertes Faktor H-bindendes Protein von Neisseria meningitidis, die an einen Wirkungsverstärker (Aluminiumsalz) gebunden sind, was zu einer besseren Ausbildung der Abwehr führt. Weiter sind Salze, Histidin und Polysorbat 80 enthalten.

Wie wird die Impfung gegen Meningokokken B durchgeführt und wie sollte ich

mich nach der Impfung verhalten

Der Impfstoff Trumemba® wird in den Muskel, bevorzugt in den Oberarm, injiziert.

Eine Grundimmunisierung erfolgt mit zwei Dosen (je 0,5ml), die im Mindestabstand von sechs Monaten verabreicht werden oder mit drei Dosen, wovon zwei Dosen (je 0,5 ml) im Abstand von mindestens einem Monat verabreicht werden, gefolgt von einer dritten Dosis mindestens vier Monate nach der zweiten Dosis.

Es bedarf nach der Impfung keiner besonderen Schonung. Ungewohnte körperliche Belastungen sollten drei Tagen nach der Impfung vermieden werden.

Wer sollte gegen Meningokokken B geimpft werden

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung gegen Meningokokken in Abhängigkeit von Alter, Gesundheitszustand und individuellem Risiko.

Standardimpfung (S)

  • Säuglinge sollen im Alter von 2, 4 und 12 Monaten gegen Meningokokken B geimpft werden. Versäumte Impfungen können bis zum Alter von etwa 4–5 Jahren nachgeholt werden.

Indikationsimpfung (I)

Eine Impfung mit dem Meningokokken-ACWY-Konjugat-Impfstoff und Meningokokken-B-Impfstoff wird empfohlen für Personen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe, insbesondere bei:

  • angeborenen oder erworbenen Immundefekten (z. B. Komplementdefekte)
  • Therapie mit C5-Komplement-Inhibitoren (z. B. Eculizumab)
  • fehlender oder eingeschränkter Milzfunktion (Asplenie)
  • Hypogammaglobulinämie

Darüber hinaus wird die Impfung bei regional gehäuftem Auftreten oder Ausbrüchen auf Empfehlung der Gesundheitsbehörden

Beruflich bedingte Impfung (B)

  • Gefährdetes Laborpersonal mit möglicher Exposition gegenüber Neisseria meningitidis-haltigen Aerosolen: Empfohlen wird eine Impfung mit Meningokokken-ACWY-Konjugatimpfstoff und Meningokokken-B-Impfstoff.

Reiseindikation (R)

  • Reisende in Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko, insbesondere bei engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung (z. B. Entwicklungshelfer, Katastrophenhelfer, medizinisches Personal) sowie bei Aufenthalten in Regionen mit aktuellen Krankheitsausbrüchen: Empfohlen wird eine Impfung mit Meningokokken-ACWY-Konjugatimpfstoff, je nach Risiko zusätzlich mit Meningokokken-B-Impfstoff.
  • Bei längeren Aufenthalten im Ausland, insbesondere für Kinder, Jugendliche sowie Personen in Ausbildung oder Studium, sollte eine Impfung entsprechend den Empfehlungen des Ziellandes erfolgen.

Wer darf nicht mit der Impfung gegen Meningokokken B geimpft werden

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Impfstoffbestandteile
  • Schwere Nebenwirkungen/Komplikationen nach vorausgehenden Impfungen (auch

Einzelimpfungen) bis zur Abklärung

  • Akute fieberhafte Infektion

Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Trumenba bei Schwangeren vor. Das potenzielle Risiko für Schwangere ist unbekannt. Es ist nicht bekannt, ob Trumenba in die Muttermilch übergeht, weshalb Trumenba nur während der Stillzeit angewendet werden darf, wenn der mögliche Nutzen gegenüber den potenziellen Risiken überwiegt.

Der Impfstoff Trumemba® ist ab 10 Jahren zugelassen.

Können Nebenwirkungen oder Komplikationen nach der Meningkokken-B-

Impfung auftreten

Im Zusammenhang mit der Impfung können nach Studienlage als Nebenwirkungen vorkommen:

Sehr häufig

- Tritt bei mehr als 1 von 10 Behandelten auf (über 10%)

Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Muskelschmerzen (Myalgie), Gelenkschmerzen (Arthralgie), Schüttelfrost; Müdigkeit; Rötung (Erythem) / Schwellung (Induration) / Schmerzen an der Injektionsstelle

Häufig

- Tritt bei 1 bis 10 von 100 Behandelten auf (1% bis 10%)

Fieber ≥ 38°C, Erbrechen

Über allergisch bedingte Sofortreaktionen wurde in Einzelfällen berichtet. Über seltene, sehr seltene und eventuell nicht aufgeführte Nebenwirkungen berät Sie Ihr Arzt.

Muss die Impfung gegen Meningokokken B aufgefrischt werden

Für Personen mit fortbestehendem Risiko einer invasiven Meningokokken-Erkrankung sollte eine

Auffrischungsimpfung mit Trumenba® in Betracht gezogen werden.

Welche Impfstoffe gegen Meningokokken B stehen zur Verfügung und werden häufig verwendet?

(Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

1.

Trumenba®

Ab 10 Jahren

2.

Bexsero®

Ab 2 Monaten

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt.

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Eine Überschrift

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Nationale Lenkungsgruppe (NaLI)

Das Impfwesen ist in Deutschland föderal strukturiert, so dass die Umsetzung von Impfzielen zu den Kernaufgaben der Bundesländer gehört. Die nationale Lenkungsgruppe NaLI ...

  • ... koordiniert die Umsetzung der im nationalen Impfplan genannten Ziele auf nationaler und regionaler Ebene
  • ... schreibt den nationalen Impfplan fort
  • ... kontrolliert den Erfolg von umgesetzten Maßnahmen

Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)

Die im September 2025 neugeschaffene Marke des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) wurde von den 16 Landesgesundheitsministerien gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) entwickelt. Unter dem Motto „Der ÖGD – Schützt. Hilft. Klärt auf.“ macht die Kommunikationsinitiative die vielfältigen Aufgaben des ÖGD bekannter und verdeutlicht seine Bedeutung im Alltag der Bürgerinnen und Bürger. ...
 In allen 16 Bundesländern werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Werbemaßnahmen umgesetzt, von Social Media Kampagnen über Plakataktionen bis hin zu Erklärfilmen. Die Werbemaßnahmen in den einzelnen Bundesländern starten zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Ziel der Länder ist eine größtmögliche Reichweite und Sichtbarkeit des ÖGD in ganz Deutschland.

Quelle: 19-09-2025 Pressemitteilung ÖGD

FI-Unterstützung

Forum Impfen e. V. unterstützt und fördert Aktionen und Projekte sowohl der NaLI, der ÖGD, als auch der jeweiligen Landesarbeitsgemeinschaften Impfen (LAGI) durch die Veröffentlichung über die Rubrik "Impfprojekte, -aktionen" (siehe z. B. LAGI Bayern). Für eine zügige und unbürokratische Umsetzung Ihrer Ideen kontaktieren Sie Herrn Niklas Asche im FI-Team als Ansprechpartner.

Damit Sie sich möglichst schnell einen Überblick über laufende Aktivitäten in Ihrem Bundesland verschaffen und daran mitwirken können, haben wir in der folgenden Übersicht die "Website" direkt auf (laufende) Aktivitäten zum Thema Impfung verlinkt.

  • Berlin

  • Brandenburg

  • Baden-Württemberg

    • Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
    • Adresse: Else-Josenhans-Straße 6, 70173 Stuttgart
    • Telefon: +49 711 123-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: sm.baden-wuerttemberg.de  
  • Bayern

    • Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
    • Adresse: Haidenauplatz 1, 81667 München
    • Telefon: +49 89 540233-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: stgmp.bayern.de
  • Bremen

    • Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz
    • Adresse: Contrescarpe 72, 28195 Bremen
    • Telefon: +49 421 361-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: gesundheit.bremen.de
  • Hamburg

    • Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
    • Adresse: Billstraße 80, 20539 Hamburg
    • Telefon: +49 40 42837-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: hamburg.de/gesundheit
  • Hessen

    • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
    • Adresse: Dostojewskistraße 4, 65187 Wiesbaden
    • Telefon: +49 611 817-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: familie.hessen.de
  • Mecklenburg-Vorpommern

    • Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport
    • Adresse: Alexandrinenstraße 1, 19055 Schwerin
    • Telefon: +49 385 588-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: regierung-mv.de
  • Niedersachsen

    • Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
    • Adresse: Hannah-Arendt-Platz 2, 30159 Hannover
    • Telefon: +49 511 120-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: nlga.niedersachsen.de
  • Nordrhein-Westfalen

    • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    • Adresse: Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
    • Telefon: +49 211 855-5
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: mags.nrw/impfen
  • Rheinland-Pfalz

    • Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit
    • Adresse: Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz
    • Telefon: +49 6131 16-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: mwg.rlp.de
  • Saarland

    • Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    • Adresse: Franz-Josef-Röder-Straße 23, 66119 Saarbrücken
    • Telefon: +49 681 501-00
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: saarland.de/masfg
  • Sachsen

    • Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
    • Adresse: Albertstraße 10, 01097 Dresden
    • Telefon: +49 351 564-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: gesunde.sachsen.de
  • Sachsen-Anhalt

    • Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
    • Adresse: Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg
    • Telefon: +49 391 567-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: lvwa.sachsen-anhalt.de
  • Schleswig-Holstein

    • Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren
    • Adresse: Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel
    • Telefon: +49 431 988-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: schleswig-holstein.de
  • Thüringen

    • Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    • Adresse: Werner-Seelenbinder-Straße 6, 99096 Erfurt
    • Telefon: +49 361 57-0
    • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    • Website: tmasgff.de/gesundheit/impfen

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Der Verein Forum Impfen e.V.

Impfungen gehören zu den erfolgreichsten Maßnahmen der gesundheitlichen Vorsorge und die heute verwendeten Impfstoffe sind ausgezeichnet wirksam sowie sehr gut verträglich. Trotzdem wird bei uns nur etwa die Hälfte der medizinisch gebotenen Impfungen durchgeführt. Dies hat über die Risiken für den Einzelnen hinaus Folgen für die Gesamtbevölkerung, da die zur angestrebten Eliminierung bestimmter Infektionserreger notwendigen Impfzahlen nicht erreicht werden.

In dieser Situation hat sich mit dem Forum Impfen e.V. eine Gruppe erfahrener Impfexperten entschlossen, eine nachhaltige Lösung dieses Problems mit einem ganzheitlichen Konzept anzustreben, d. h. für Impfungen aller Art, mit Berücksichtigung aller relevanten Inhalte und unter Einbeziehung aller Beteiligten.


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  • die allgemeine Förderung des Impfgedankens
  • die wissenschaftlich fundierte und objektive Information über Impfungen
  • die fachliche und organisatorische Unterstützung aller mit Impfungen Befassten
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Prof. Dr. med. Gerhard Dobler
Dr. med. Markus Frühwein

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